Jubiläumssitzung am 11.2.2011
Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumssitung am 11.2.2011. Das Programm ließ unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Ausgesprochen gelungen war der \"Einstieg\" mit dem Dreigestirn und den Höhnern. Es gibt aus unserer Sicht allerdings auch zwei Kritikpunkte: Erstens störte im hinteren Bereich des Sitzungssaals die permanente Unterhaltung während der Rednervorträge. Wer sich unterhalten möchte und wen die Vorträge nicht interessieren, soll doch lieber zu den Rednerzeiten das Foyer aufsuchen. Zum Zweiten wurde Claus Berkenbrink als Literat nicht gebührend verabschiedet. Seine Verdienste für die Mechteraner während der vielen Jahre wurden überhaupt nicht gewürdigt. Die Sitzung war bereits beendet, die ersten Gäste hatten den Saal schon verlassen und es schien, als habe man dem Sitzungspräsidenten noch zugeflüstert, dass er etwas vergessen habe. Ein peinlicher Vorgang!!! Wir fragen uns, warum während der Sitzung viele Personen begrüßt werden müssen, die direkt mit der Veranstaltung nichts zu tun haben. Da wäre doch genügend Zeit für eine Ehrung gewesen. Wir möchten an dieser Stelle Claus Berkenbrink unseren ganz herzlichen Dank aussprechen. Schade, dass er aufhört! Sein Nachfolger hat es nicht leicht.
Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumssitung am 11.2.2011. Das Programm ließ unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Ausgesprochen gelungen war der \"Einstieg\" mit dem Dreigestirn und den Höhnern. Es gibt aus unserer Sicht allerdings auch zwei Kritikpunkte: Erstens störte im hinteren Bereich des Sitzungssaals die permanente Unterhaltung während der Rednervorträge. Wer sich unterhalten möchte und wen die Vorträge nicht interessieren, soll doch lieber zu den Rednerzeiten das Foyer aufsuchen. Zum Zweiten wurde Claus Berkenbrink als Literat nicht gebührend verabschiedet. Seine Verdienste für die Mechteraner während der vielen Jahre wurden überhaupt nicht gewürdigt. Die Sitzung war bereits beendet, die ersten Gäste hatten den Saal schon verlassen und es schien, als habe man dem Sitzungspräsidenten noch zugeflüstert, dass er etwas vergessen habe. Ein peinlicher Vorgang!!! Wir fragen uns, warum während der Sitzung viele Personen begrüßt werden müssen, die direkt mit der Veranstaltung nichts zu tun haben. Da wäre doch genügend Zeit für eine Ehrung gewesen. Wir möchten an dieser Stelle Claus Berkenbrink unseren ganz herzlichen Dank aussprechen. Schade, dass er aufhört! Sein Nachfolger hat es nicht leicht.